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  • Filme, die fast identisch sind, weil sie zeitgleich rauskamen und die ich nie auseinaderhalten kann! 

    hurkunde 12:09 am 29. March 2009 Permalink | Antworten
    Schlagworte: armageddon, dante's peak, , , linda hamilton, movie reviews, pierce brosnan, rezension, , volcano

    „Deep Impact“ (May 8, 1998) and „Armageddon“ (July 1, 1998)

    deepi-armag

    Der eine mit Téa Leoni, Elijah Wood und Morgan Freeman und der andere mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Ben Affleck.

    Beim einen geht es um Kometen und beim anderen um einen Asteroiden.

    Ich muss sagen, das einzige, was mir am ersten Film gefiel war Morgan Freeman.
    Die Meteoriten waren langweilig…“Apokalypse Apokalypse!“ Ja ja, Fresse halten! Ich kann mich auch an nichts mehr erinnern. Ich wusste ausserdem nicht, dass Elijah Wood da mitgespielt hat…Gut zu wissen.

    Wohingegen, bei „Armageddon“ die Schauspieler, vor allem Liv Tyler und Bruce Willis, in Erinnerung bleiben. Ja und mein Twitter Freund Steve Buscemi, der gestern mega besoffen war und rumrantete…und natürlich Aerosmith:

    „The Illusionist“ (September 1, 2006) and „The Prestige“ (October 20, 2006)

    illus-prest

    Ok, ich finde beide richtig richtig gut, jedoch verwechsel ich beide und vermische die Plots, wenn ich darüber ezähle: Ach ja, ein Zauberer (Illusionist) versucht eine Maschine zu bauen, die ihn teleportieren will und Jessica Biel, seine Kindheits-möchtegern Freundin hilft ihm dabei. Dann kommt Christian Bale und sein Zwillingsbruder und macht alles zunichte…(???)

    Ja, peinlich war auch, als einer meiner Kollegen The Prestige lobte und wie toll der Film sei und haste nicht gesehen, und ich: „Ja suuuupa. Mega die geile Story…“ und natürlich dann totally den Faden verloren hab und mich alle angestarrt als käme ich hinterm Mond gleich links. Ok, ich entschuldigte mich und wollte sagen, dass ich den Film mit einem anderen verwechselt hatte…Ich wieder: „Nee nee, also, es ist der Film mit Christian Bale und Jessica Biel“ Nggggääääää! Schon wieder falsch…Ich gab auf. Ich gebe auch heute noch auf…was zum Teufel haben sich beide Filmstudios nur dabei gedacht? Ich kann beide nicht auseinanderhalten!

    „Antz“ (October 2, 1998) and „A Bug’s Life“ (November 25, 1998)

    antz-abugsl

    Also, ich muss mich immernoch totlachen, dass mir ein Freund damals den ersten Film „Antz“ voll schlechtgeredet hatte. Er meinte nämlich im Film ginge es um AIDS? Ich so: WTF? AIDS-Ameisen mit den Stimmen von Sharon Stone und Robert de Niro? Wer ist hier der verrückte? AIDS…ja und die Story ist: AIDS Ameisen greifen New York an und poppen die Bewohner zu Tode?

    Dann gab es noch „Bugs Life“, ich kenne die dt. Übesetzung nicht. Diesen Film habe ich mir paar Jahre später angeguckt und ja die Story ist fast gleich…wenn auch mehr für Kinder…
    …wie gesagt es kommt kein AIDS vor…

    „The Truman Show“ (June 5, 1998) and „EdTV“ (March 26, 1999)

    truma-edtv

    Die Truman Show ist einer meiner Lieblingsfilme, zu Recht! Jim Carrey hatte danach nur noch  eine gute seriöse Rolle: Moonman oder Man on the Moon (ich glaub jedenfalls, dass der Film so heisst, ach weiss ich nicht). Die Zeit war passend gewählt…grad auch ein bisschen während ode rkurz vor dem Reality Show Wahnsinn, der Deutschland ein Jahr oder ein halbes Jahr später erfassen sollte…

    So war das dann auch mit „ED TV“, auch ein klasse Film mit eiiiinigen Längen jedoch…und die eine Schauspielerin, poah wie heisst sie nochmal?, Darma (von Darma & Greg) 100 Minuten ertragen zu müssen ist schon eine Meisterleistung.

    „Saving Private Ryan“ (July 24, 1998) and „The Thin Red Line“ (January 15, 1999)

    savin-thinr

    Beim ersten mit Tom Hanks kann ich mich nur an die ersten 30 Minuten erinnern, ich bin damals im Kino eingeschlafen und die zig Male danach im Fernsehen oder auf DVD auch…also bedeutet dies, dass 1. ich durch einen Tse-Tse Fliegenbiss eingeschläfert wurde (oder der booze wer weiss?) oder  2. dass der Film einfach nur langweilig ist, obwohl ich Kriegsfilme mag…Autsch!

    Deswegen kommen wir zu „Thin Red Line“ mit einem Wahnsinns cast, nutzte aber im Endeffekt nichts…

    Ich kann mich nicht an die Story erinnern. War das irgendwas mit Vietnamkrieg? Scheint so oder? Aber mir gefiel der Film…

    „Mission to Mars“ (March 10, 2000) and „Red Planet“ (November 10, 2000)

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    Die Schauspieler von „Red Planet“ sind einfach zu mies gecastet: Val Kilmer, Tom Sizemore… Das geht mal garnicht…Also so schon mal unaustehlich!

    „Mission to Mars“…immer wenn ich in der Videothek stehe (ja, das kommt vor!) möchte ich mir den Film ausleihen, einfach so, wie in alten Zeiten…ich lass es dann, weil ich immer schreckliche Panikausbrüche erleide, wenn ich dran denke, dass der auch mit Val Kilmer ein könnte…

    „Dante’s Peak“ (February 7, 1997) and „Volcano“ (April 25, 1997)

    dante-volca

    Ja in beiden Filmen geht es um den unrealistischen Fall einer Eruption eines Vulkans inmitten einer Stadt…ja ja nicht ganz so unrealistisch jaja…der eine spielt in der Provinz, der andere in LA (HA!).

    Ich wusste garnicht, dass Linda Hamilton in „Dante’s Peak“ mitgespielt hat…Hm.

    Also den hatte ich mir im Kino angesehen, ich weiss es, da ich 1997 irgendwie einen Arsch voller  Kinofilme hatte. Jeden Tag im Kino gewesen! Nun gut…

    Ich mag Katastrophenfilme, deswegen sind schlechte Kritiken, die der Film seinerzeit erhielte egal…aber…Es gab da noch einen schrecklicheren Film:

    Es gab da noch „Volcano“ (ja, pretty much ein VOX Film, sag ich jetzt mal) mit dem alten Knacker, der auch in Men in Black mitgespielt hat…Mensch wie heisst der nochmal…Tommy Lee Jones! Ich habs!  Nuff said!

    [11 Points]

     
  • Nachdem man „Der Exorzismus der Emily Rose“ gesehen hat, wünscht man sich keinen Priester sondern einen Zauberer herbei, der einem das Gedächtnis wiederherstellt 

    hurkunde 19:24 am 22. March 2009 Permalink | Antworten
    Schlagworte: "Der Exorzismus der Emily Rose", , , rezension

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    Genug der Schmeicheleien!
    Ich möchte meine Zeit zurück haben, die ich beim Gucken dieses Films vergeudet habe…Also, es geht um den Fall eines Exorzismus gone wrong und der Priester wird beschuldigt und angeklagt…Es geht um Glaube vs. Realität…Ähm, ich hab mich entschlossen auf das letztere zu setzen…

    Ich habe während den Szenen, bei denen Emily so richtig Exorzisten mäßig geschrien hat, sooo gelacht…Oh man…lächerlich…ich habe auch gelacht, als sie unten am Boden lag, mit den Armen und Beinen so ineinander-kann ich nicht beschreiben-oder als sie Insekten fraß…O Gott, habe ich mir gewünscht der Priester zu sein…Ich hätte sie so fertig gemacht…ich meine, sie war echt mies zu den Leuten…Besessen hin oder her…DAS ging zu weit…Ich hätte sie am Pyjama gepackt und gerüttelt…“WACH AUF!!! DU ERHÄLST SO KEINE AUFMERKSAMKEIT! KOMM ZU SINNEN! DEINE ELTERN SIND ZWAR RELIGIÖS OHNE ENDE UND SOMIT EIN BISSCHEN…FUCKED UP, ABER DU KANNST JA NICHTS FÜR! HÖR NUR AUF MIT DER CHARADE!“

    Genau so und nicht anders…!

    Ich kann auch die meisten Kritiker nicht verstehen, die diesem Film eine Topbewertung gegeben haben…Schämt euch! Nee echt jetzt, schämt euch!

     
  • Top 18 Post-Apokalypse Romane aller Zeiten! 

    hurkunde 13:17 am 22. March 2009 Permalink | Antworten
    Schlagworte: Andre Norton: "Daybreak - 2250 AD (Star Man's Son)", Babylon", , books, , buchtipps, Cormac McCarthy: "The Road", David Brin: "The Postman", empfehlungen, George R. Stewart: "Earth Abides", Jeanne DuPrau: "The City of Ember", Jerry Pournelle: "Lucifer's Hammer", John Wyndham: "The Day of the Triffids", José Saramago: "Blindness", Larry Niven, M.K. Wren: "A Gift Upon the Shore", Mary Shelley: "The Last Man", Nevil Shute: "On the Beach", Pat Frank: "Alas, Peter Dickinson: "The Devil’s Children", rezension, Richard Jefferies: "After London", Richard Matheson: "I Am Legend", Stephen King: "The Stand", Tatyana Tolstaya: "The Slynx", Walter J. Williams: "The Rift", Walter M. Miller Jr.: "A Canticle for Leibowitz", William Brinkley: "The Last Ship"

    Nach Datum/ Veröffentlichung:

    1826 – Mary Shelley: „The Last Man“

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    Statt Atomkrieg und ähnliches, geht es hier um eine tödliche Seuche…!

    1885 – Richard Jefferies: „After London“

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    Ein Disaster löscht die englische Bevölkerung aus. Die Natur ist Herrscherin über alles…Unglaublich gute Science Fiction und sehr sehr modern und aktuell…auch nach 125 Jahren!

    1949 – George R. Stewart: „Earth Abides“

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    Eine Pandemie sucht die Erde heim. Alle sterben. Situiert in den 1940ern, gibt es einen Ökologen, der das Desaster überlebt hat. Lesen und Schreiben ist nicht mehr existent…

    1951 – John Wyndham: „The Day of the Triffids“

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    Nach einem Meteoritenschauer werden fast alle Menschen blind. Die Gesellschaft geht vor die hunde und die Triffiden, fleischessende, menschenjagende Pflanzen herrschen und terrorisieren die Menschen! Hammer!

    1952 – Andre Norton: „Daybreak – 2250 AD (Star Man’s Son)“

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    20 Jahre nach einer Atomkatastrophe…EIn paar Menschen haben überlebt…Die Welt ist voller Mutanten…Ein Science Fiction Klassiker!

    1954 – Richard Matheson: „I Am Legend“

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    Robert Neville, einziger Überlebender nach einer Virus-Pandemie, lebt in Los Angeles und in einer Welt voller Zombies und Vampiren…Bei Nacht muss er immer auf der hut sein…um sein Leben kämpfen, bei Tag sucht er ein Gegenmittel zu der Krankheit, die alle Menschen verwandelt oder/und getötet hat…
    Es gab schon 3 Verfilmungen…leider kommt keine an das Buch heran…Vor allem nicht die letzte mit Will Smith…lächerlich!

    1957 – Nevil Shute: „On the Beach“

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    3. Weltkrieg: Ein atomarer Niederschlag tötet fast alle Menschen in der nördlichen Hemisphäre…In Australien geht ein Morse-Code aus den USA ein…es gibt also noch Überlebende! Ein U-Boot begibt sich auf die Suche nach den Überlebenden…Suizid als einziges Überlebensziel, ironischerweise, rückt hier, wie auch in vielen anderen post-apokalyptischen Romanen, stark in den Vordergrund.

    1959 – Pat Frank: „Alas, Babylon“

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    Es geht um eine post-atomare Welt in einer kleinen Stadt in Florida. Wie geht es den Menschen? Wie werden diese regiert? Welche Unterschiede gibt es zur Zeit davor?

    1961 – Walter M. Miller Jr.: „A Canticle for Leibowitz“

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    Hugo Award Gewinner von 1961! Es geht um katholische Mönche in einem Kloster in einer amerikanischen Wüste, die nach einem Atomkrieg Bücher, die die Welt retten könnten, aufbewahren…
    Walter M. Miller Jr. war selber Pilot der Fliegerbomberstaffel, die das Kloster Monte Cassino in Italien während des 2. Weltkrieges weggefegt hatten…

    1970 – Peter Dickinson: „The Devil’s Children“

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    Mysteriöse Töne veranlassen Menschen alle Maschinen und die ganze Technologie zu hassen und zu zerstören, sich so in eine pre-industrielle Zeit zu erkämpfen. The Weathermonger (1968) und Heartsease (1969) komplettieren die Trilogie…

    1977 – Larry Niven, Jerry Pournelle: „Lucifer’s Hammer“

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    Der „Hammer“ kommt in Form eines Meteoriten, der Vulkan-Eruptionen, Überflutungen, Tsunamis, und eine Serie von Erdbeben in Gang setzt. Überlebende teilen sich in die Menschen auf, die zur Gesellschaft dazugehören wollen und in die Separatisten, die dies nicht wollen.

    1978 – Stephen King: „The Stand“

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    Basierend auf die frühere Kurzgeschichte Kings „Night Surf“.
    Es geht um eine biologische Massenvernichtungswaffe, die losgeht und die Mehrheit der Menschheit tötet. Die Menschheit teilt sich in Gut und Böse auf…Was kann man dagegen unternehmen?

    1985 – David Brin: „The Postman“

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    Überlebender Gordon Krantz, findet auf der Suche nach weiteren Überlebenden eine „Postmann“ Uniform. Für die endlich gefundenen Rest-Überlebenden der Post-Apokalypse gilt er als Hoffnungsträger. Die Geschichte selber zeichnet die Charaktere nicht als Helden sondern beschuldigt sie, die Rettung vor dem Desaster zu verhindern/verhindert zu haben…Eine Abkehr…
    Der Film mit Kevin Costner ist, im Gegensatz zum Buch, unterirdisch schlecht!

    1988 – William Brinkley: „The Last Ship“

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    Im Nuklearen Winter bemerken die Soldaten auf dem Kriegsschiff wie desaströs ihnen die nukleare Katastrophe ereilt ist. Das, und der Zwist innerhalb der Gruppe spielt im Roman eine große Rolle.

    1990 – M.K. Wren: „A Gift Upon the Shore“

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    Mitten im Nuklearen Winter: Zwei Frauen aus Oregon haben überlebt. Wie gehen sie mit ihrer Situation um?
    Das Thema des Fundamentalismus wird in den Vordergrund gestellt…Bücher und Wissen vs. Fundamentalismus…

    1995 – José Saramago: „Blindness“

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    Saramago, 1998 Nobel-Preis für Literatur, schrieb den Roman über eine Stadt, deren Bewohner von einer Seuche heimgesucht werden. Sie werden alle blind…genauso wie bei Day of the Triffids. Das Buch wurde 2008 auch verfilmt.

    1999 – Walter J. Williams: „The Rift“

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    Das mega dicke Buch über ein schweres Erdbeben in den USA, das Desaster und Misere verbreitet. Sehr viele Seitenhiebe auf die Gesellschaft in der ja auch „Gräben“ (=rifts) vorherrschen…Inspiriert von den New Madrid (Louisiana, USA) Mega-Erdbeben von 1811-1812…

    2000 – Tatyana Tolstaya: „The Slynx“

    slynx-tolstaya

    Tolstaya ist eine sehr berühmte russische Autorin. In „The Slynx“ geht es um die Gesellschaft, die vor 200 Jahren durch the Blast zu einem abrupten Halten kam. Eine dystopische post-apokalyptische Fantasy Story, in der Mutanten, Gräueltaten und kein freies Denken herrscht…

    2003 – Jeanne DuPrau: „The City of Ember“

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    Es ist post-apokalyptisch. Auf der Welt ist es dunkel. 200 Jahre also, nachdem die Erde alles verloren hat, gehen der einzigen Stadt der Welt, Ember (=glühende Asche, Glut), die Energievorräte aus. Zwei 12jährige versuchen eine Lösung zum Problem zu finden. Der Roman wurde 2008 verfilmt. Es gab rund um die beiden Jugendlichen auch zwei Nachfolgeromane.

    2006 – Cormac McCarthy: „The Road“

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    Ein treffendes Cover. Es ist aus ungeklärter Ursache zum Weltuntergang gekommen. Ein Vater und sein Sohn sind auf der Suche nach Schutz inmitten der Welt voller Gewalt, Vergewaltigungen und Kannibalismus. Sehr beklemmend und exzeptionell!!!

    Quelle

     
  • Die offizielle „The Watchmen“ Review 

    hurkunde 11:47 am 8. March 2009 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , dr. manhattan, , offizielle rezension, , rezension, the watchmen, wathcmen

    watchmen1

    1. Ich hatte nie einen „Watchmen“ Comic besessen, also kann das folgende auch totaler POO sein. Jedoch habe ich mein Geld (!) bezahlt um den Film zu sehen. (Na, das fängt ja gut an, richtig professionell…naja)

    2. Ich habe den Film in einer Fremdsprache gesehen, so dass ich mich vielleicht hier und da irre…das macht doch die Review erst recht spannend.

    3. Ich werde versuchen den Film ohne Hilfe zu rekonstruieren, so dass ich also auch SPOILER hier und da einwerfe…ich werde diese aber kenntlich machen, also (Achtung SPOILER) oder sowas schreiben…

    So, los geht’s…

    „The Watchmen“ ist eine Comic Verfilmung, Regisseur ist der von „300″. Ich kannte die Comic nicht (wahrscheinlich bin ich zu jung). Es geht nämlich um die Zeit vor, während und -Fantasiewelt -wieder während Nixon. Er wurde nämlich immer und immer wiedergewählt. So, dass wir uns im Jahr 1985 befinden, mitten im Kalten Krieg, alle hassen sich…man sieht das World Trade Center (huhu, Anspielung auf die heutige Zeit?), fliegende Werbe-Zeppeline (Blade Runner gefällig?), sonst alles beim alten. Worum es geht?

    So fängt der Film an:
    Jemand wird getötet…(Ok, ich muss zugeben die ersten 10 Minuten sind grandios). Stellt sich heraus, er war einer der alten Superhelden…Diese gehörten zu den „Minutemen“ und waren in den 40ern oder so aktiv. Egal, denn wir befinden uns ja jetzt im Jahr 1985…Also, er wird getötet. Es beginnt eine Spurensuche, wer war der Mörder…Man wird auf die „Watchmen“ stoßen: Die Honks oben auf dem Bild.

    Von links, darf ich vorstellen: Der Psycho, die Schlampe, der nackte blaue Penis, fag in drag, der 40-year-old-virgin, und Walter (den mag ich, so cool der Typ, hatte aber ständig eine Maske auf, die aussah als würden Alienviecher drin rumschwimmen, bisschen ablenkend für mich).

    Ok, was der Film braucht: Es fehlt die KÜRZE! 163 Minuten im Kinostuhl zu sitzen ist reine Qual…so wie bei Benjamin Button…Es geht weiter und weiter und weiter und nach 90 Minuten guckt mal scho auf die Uhr und hofft es wären schon 130 Minuten vergangen und man wünscht sich nie die 5 Euro gezahlt zu haben (2 Zigarettenpackungen)…man verflucht den Pimmel des Dr. Manhattan (der blaue Penis von oben), der in rund 130 Minuten vorkommt, natürlich baumelnd, verstehst was ich meine…Schon lästig…Mein Gott zieh dir was an, ich weiss du bist ein Superheld, der stärkste des Universums wieauchimmer…Sooooooo groß ist der aber auch nicht…Genug über den Pimmel geredet, aber noch was: (Achtung SPOILER) wenn er auf dem Mars meditiert und er von hinten zu sehen ist dann sieht es auch noch so aus, als würde er kacken…Oh man, der arme Dr. Manhattan wurde echt nicht gut dargestellt…erinnerte mich auch ein bisschen an Xerxes…das Make-up und so…

    Wie ich den Film also fand?

    1. Vieeeeeeeel zu lang, echt vieeeeel zu lang!

    2. Die Effekte sind scheisse…ohne Witz, teilweise dachte ich wtf? sind wir hier bei „Der Rasenmähermann“?

    3. Geschichte ist ok, man versteht die narrativen Überlagerungen ganz gut…das haben die gut gemacht…

    4. Man weiss leider nicht, warum man für die Charaktere des Films Sympathie empfinden soll…Interessiert mich doch nicht, ob du stirbst oder nicht Syndrom…Von mir aus, könnt ihr alle verrecken (das habe ich ganz oft gedacht, aber erst nachdem ich ein Boobie der obigen Latexgestalt sehen würde-Achtung SPOILER: Titten sind für 20 Sekunden zu sehen…Ok, im Vergelich dazu 130 Minuten Schwanz…wtf? Ist das etwa fair? Ja, jetz wollen natürlich alle gays in den Film rein…toll gemacht…Warte, vielleicht war das auch das Ziel? Den Reviews zu urteilen ja…Siehe hier…

    5. Man muss nicht so brutal sein…Auf 50 x 100 Metern einen gebrochenen Arm, zerschmettertes Knie usw. sehen zu müssen während man seine reingeschmuggelte Coke trinkt, Fruchtjogurtgummies (damn u Heidi Klum), Cheetos (damn u Britney) und Kekse…ist das kein guter Einblick…Echt, ich dachte: Is ok…wir wissen, ja shocking, jetz Fresse halten…genug Knochenbrüche…Enough already.

    (ACHTUNG SPOILER) 6. Nerdy nerd kriegt die heiße Frau…Ja, jerk/whack off, also ein Film genau für seine Zielgruppe: Nerds von ab 25…Voll nervig!

    7. Der Film war teilweise schlecht gemacht (die Ramses Kulisse zum Schluss, die Kostüme [ja, "es sollte schlecht aussehen" ist nie eine gute Ausrede], Dr. Manhattans geshavter Pimmel…Ja Augenbrauen hat er, aber keine Körperhaare…also rasieren sich verstrahlte bicurious (seine Schminke) blaue Wissenschaftler da unten?? (check)

    8. Nenas „99 Luftballons“ , WTF? Das Lied kam vor, aber auch nicht zu kurz! Geiler Soundtrack! Ich hab mich totgelacht, ich dachte schon Nena würde in jedem Augenblick als Kellnerin mit Achselhaaren auftauchen – würde auf jeden Fall den Film witziger machen!

    9. Make-Up, das einige Charaktere älter zeigen will, ist wie in jedem Film bisher nur grässlich…ich verstehe es nicht, warum man das bis heute nicht richtig realisieren kann. Das Make-Up sieht aus als würde man Hundekacke mit Putenschmalz mischen und es sich dann ins Gesicht schmieren…Nichts gegen Sie Frau Uschi Glas…

    10. War schon bei „300″ damals im Kino eingeschlafen, diesmal nicht, also etwas positives…(?)

     
  • STOP UWE BOLL! Schlechtester Filmregisseur aller Zeiten! 

    fanfarting 19:24 am 22. May 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: Dungeons Siege, , , , , , , rezension, Schwerter des Königs, Tomb Raider,

    Hab gerade Dungeon Siege „Schwerter des Königs“ gesehen und hab mich innerlich mehrfach übergeben. So eine verhunzte Kacke lässt sich nicht in Worte fassen. Schlechte Story, logische Fehler, unglaublich schlechte Action und viiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeel zu lang. Uwe Boll hat gerade 2 Stunden meines Lebens geklaut…

    Dazu der ganze Rotz noch auf BlueRay, keine Ahnung, aber ich hab nix davon gesehen.

    Viel wichtiger aber, dass sich nie wieder jemand einen Film von Uwe Boll angucken muss. Seine Filme sind auch noch von deutschen Filmfonds finanziert worden.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Boll (jaja, Wikipedia, hab kein Bock genauer zu gucken, so wichtig ists nun auch nicht)

    Viel wichtiger hingegen: Online unterschreiben gegen Uwe Boll. Verhindert, dass ihr, eure Kinder und eure Kindeskinder jemals so etwas gucken müssen.

    CLIIIIICK! SCHNELL! Bevor es zu spät ist und GTA von ihm verhunzt verfilmt wird:

    STOP UWE BOLL!

    Ach ja, wenn 1 Million Unterschriften gesammelt werden, bekommt jeder Teilnehmer ne Packung Kaugummi geschenkt…kein Scherz, trotzdem lustig!

    *Der Film halt welweit (!!!!!!!!!!!!!!) 11 Millionen Dollar einsgespielt , bei 60 Millionen Produktionskosten!!!!!! Nur zur Info: Herr der Ringe Teil 3 hat $1,119,263,306 eingespielt !!! (Quelle, Box Office Mojo)

     
    • Jacobus van den Kommer 19:16 am 20. Juni 2008 Permalink

      Absolut einverstanden. Bin auch auf den hereingefallen.

  • 100 Geile Filme, die jeder gesehn haben muss! 

    hurkunde 11:12 am 5. April 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , , critics, , godfather, great movies, , , pate, platoon, rezension, scarface,

    100 Great Movies Every Guy MUST See lautet der Alternativtitel zur blöd übersetzten Überschrift, ich wollte nebenbei meine blöden Kommentare ablassen, da ich mir nichts verkneifen kann (Fresse!); Quelle

    Nr. 1: Casino Royal (oder andere James Bond Filme):


    Verdammt! Kann ich hierbei sagen, dass ich Sean Connery genauso scheiße fand wie Roger Moore oder Pierce Brosnan, dessen Remington Steele Fresse ich nicht ausschalten konnte, und er somit für mich als James Bond indiskutabel war…? Der letzte Bond war cool, ich glaube der letzte Bond-Film war auch der beste, auch wenn ich mir jetzt Feinde mache. Ist mir scheiß egal, ich hasse alte Filme! Ich hasse den Ton, das Bild, die Schauspieler, die Musik, die Produktion…alles, deswegen sind auch die älteren Bonds scheiße! Vor allem die dt. Synchro, die jd Film erscheinen lassen wie einen dt. Heimatfilm…
    Also ich bin auch IMMER im Kino eingeschlafen, immer wenn Bond-Zeit war und von den Medien nur noch Bond-Manie rüberkam und ich, beeinflussbar wie ich bin, sofort ins nächste Kino huschte…Immer mitten im Film eingeschlafen, IMMER!

    Musik: War natürlich immer geil; außer Tina Turners Theme: With a gooolden-eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeye, ätzend; Musik von Garbage, Moby, Shirley Bassey, Madonna etc. immer der Knüller!

    Nr. 2

    Terminator—-Habe ich vor zig Jahren mal gesehen, danach nicht mehr, weil Terminator 2 zu meinem Lieblingsfilm wurde und der erste somit langweilig. „I’ll be back“ mit dt. Akzent ist ein Klassiker…

    Nr.3

    Die Hard…Alle geil, obwohl der 3. Teil ein bisschen heraussticht, mit S.L. Jackson war der doch oder? Wo er s einen Taxifahrer spielte? JA, weiter muss ich sagen, dass der Film immer zu Ostern kommt, und immer auf RTL…Die HArd 4 war die Katastrophe! Schlechtes Skript!

    Nr. 4 The LAst Boy Scout


    Hab vergessen worum es geht…

    Nr. 5 Top Gun


    Schon seit Ewigkeiten nich mehr gesehen…

    Nr. 6 The Matrix

    Gefällt mir natürlich sehr gut; geile Erinnerung war, dass als wir damals 1999 ins Kino gingen ohne Ahnung zu haben worüber der Film handelte, wir kamen raus und fühlten uns aufgerüttelt und auseinandergeschraubt…ok wir waren auch high…

    Nr. 7 Zurück in die Zukunft


    Alle Teile waren geil, ich schau mir alle gerne öfters und hintereinander an, und stelle mir Michael J. Fox vor wie er wohl heutzutage erscheinen würde…So aufm Skateboard on fire…so …shaky…der war fies…nehme ich wieder zurück…#

    Nr. 8 Scarface


    WOWOWOW; der Film ist echt echt geil…Punkt keine Widerrede, sonst hole ich meinen Leetle leetle Friend raus….und dann ists aus! (Fresse Perversling!)

    Nr. 9 Der PAte


    Mit Marlon Brando und Al Pacino, u.a.,habe ich erst letzten erst gesehen…Hammer! Ich weiß es ist ein Klischee, dass jeder den Film geil findet, doch es stimmt!!!

    Nr. 10 Platoon


    Ein harter Vietnam Film…schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Das letzte Mal irgendwo aufm WDR oder so…Zuerst dachte ich, als ich den Titel des Films las, es wär der Film mit diesen alten Säcken, die Amok laufen, nein nicht Hugo Egon Balder…Cocoon hieß der, Cocoon…ok, schwamm drüber, scheiß drauf…

     
    • Gee 17:18 am 30. Juli 2008 Permalink

      Hey zum Film Scarface: Check mal die Seite aus: http://www.scarface-clothing.de, scheint echt geil zu sein.

  • SSDSDSDWEMUGABRTLAD: Gregor Meyle neue CD 

    hurkunde 08:28 am 2. April 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , cd, gregor meyle, , , rezension, so soll es sein, SSDSDSDWEMUGABRTLAD,


    Gregor Meyle hat ein neues Album raus, welches ich mir angehört habe, da ich ein Musik Junk bin und jeden Scheiß hören muss…Aber nur so kann ich mir einen Eindruck machen, ich lasse mich auch nicht von anderen beeinflussen…Also mein Urteil über sein Album „So soll es sein“:

    Peter Maffay paart sich mit Wir sind Helden auf einer Hippiewiese, worauf Bon Jovi „Bed of Roses“ singt…Jetzt kommt der Tag Track 11, ist auf jeden Fall Coldplay hoch 10…

    So klingt das Album. Die Melodien hat man schon mal irgendwo gehört und man wird das Gefühl nicht los, dass in jedem Moment seine Kopf-/Hals Adern wegplatzen vor lauter Kopfstimme, aber auf jeden Fall eine angenehme Stimme auch wenn das grad nicht so geklungen haben mag… Die Produktion der Songs ist gut, wobei Gregor manchmal die Einsätze knapp verfehlt…Macht nichts, passiert auch nur selten, doch meine hochsensiblen Ohren nehmen alles wahr.

    Alles in Allem ist diese Musik sehr auf Frauen gerichtet, heißt…es soll ein bisschen der James Blunt durchkommen, auf den ja bekanntlich alle Frauen stehen…jaja es gibt Ausnahmen…was wiederum mich erschreckt…Beim 13. Track denkt man dann auch , es reicht jetzt mit der Kopfstimme und atme tief durch und zieh dir 14 Aspirin Tabletten rein, damit dein Blut gerinnt…Und Schmalz Schmalz, von Ohrschmalz bis Kitsch alles dabei…Manchmal klingt Gregor auch wie mein besoffener Opa, der versucht mir den 2. Weltkrieg zu erklären, sssssuuuu es isss soooo sisch wegzudrehennnnn eeeeeeeiiiinffffaaach sich nicht uuumszudrehen…Also CD kaufen und selber abchecken…Mädels für euch ists PERFEKT! Für die anderen kann ich nur sagen: TUT MIR LEID, HIER GIBTS NICHTS ZU SEHEN; BEWEGUNG BEWEGUNG….

    Tourtermine, für alle, die ihre Frauen überraschen möchten…

    DO 15.05.2008 Flensburg- Max

    FR 16.05.2008 Eisenach- Spitz

    SA 17.05.2008 Bochum- Riff

    MO 19.05.2008 Wolfhagen- Kulturzelt

    DI 20.05.2008 Berlin- Admiralspalast

    FR 23.05.2008 Menden- Schmelzwerk

    SA 24.05.2008 Freiburg- Mensabar

    SO 25.05.2008 Mannheim- Capitol

    DO 05.06.2008 Köln- Die Werkstatt

    SO 08.06.2008 Halle/Westfalen- Gerry Weber Open

    FR 13.06.2008 Würzburg- Umsonst & Draussen

    SA 28.06.2008 Buchholz Stadtwerke Open Air@Freibad

    FR 18.07.2008 Crailsheim- Kulturwochenende

    SA 26.07.2008 A-Stainz- Hauptplatz

    SA 06.09.2008 Beckum- Pütt Tage

    ….Ich nicht!

     
    • Pierre 10:37 am 16. April 2008 Permalink

      Diese Kritik die da geschrieben steht ist absoluter Blödsinn, vor allem schon von verpaßten Einsätzen zu sprechen…. Schon mal was von Phrasierung und Gefühl gehört ? Man man. Coldplay, Peter Maffay, Wir sind Helden…. Wenn ich sowas höre. Das ist Gregor und Ende !

  • Must see movies 2008!!! 

    hurkunde 09:43 am 26. March 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , danny huston, , gillian anderson, , How To Lose Friends & Alienate People, mackenzie crook, , , , , , rezension, simon pegg, spanish flicker, three and out, toby young, wal-e

    The first one is called How To Lose Friends & Alienate People with Simon Pegg, the dude from this Zombie parody flicker (I forgot its name), including Kirsten Dunst, „Megan Fox [Transformers], Gillian Anderson , Danny Huston [The Constant Gardener] and Jeff Bridges [The Big Lebowski, K-Pax, Iron Man] in an adaptation of Toby Young’s best-selling book.“ (via YouTube)

    The new Pixar movie „Wal-E“

    Or „Three and Out“ with The Office’s (UK, the original, the better one) Mackenzie Crook, the nerdy Gareth Keenan:

    Then there is the Spanish horror flicker called [Rec], that I have already seen as a matter of fact; still, I’m recommending it to you before someone else does…It’s basically a homage of films like 28 Days Later and The Blair Witch Project, yes again, like the dumb Cloverfield, it’s presented from the amateur camera’s point of view, but this time it does make sense- it’s down-and-dirty with shock moments that I still recall as one of the best I’ve ever experienced, fuck all others. I must mention that I haven’t found any cool trailer of the movie but tedious ones. Ok, this one shows the audience watching the movie…I thought it was funny:

     
  • 2 1/2 Lacher- oder wie Scrubs stinkt! 

    hurkunde 11:58 am 24. March 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , , , , natalie portman, rezension, ,

    Vielleicht nicht Scrubs aber der Film „Garden State“ von Zach Braff, dem Scrubs Typen; Ich verlange mein Geld zurück! (Hätte ich  jetzt vor 10 Jahren gesagt). Eins verstehe ich nicht, warum wird der Film als witzig tituliert? Der ist super-mega depressiv und macht dich echt fertig, so Mutter tot, Pillensucht, zerrüttete Familie, kaputte Drogentypen…!

    Der Soundtrack ist cool, so mit Ende 90er/Anfang 00er elektronischer Musik, so Zero 7 und Thievery Corporation usw. Aber sonst? Nur blödes Rumgelaber! Schade um Natalie Portman…

     
    • Provo Ka Teur 16:10 am 24. März 2008 Permalink

      Ha!HA! Da haste aber mal ne Headline hingeknallt wa?! Und dann was ganz anderes…ich bin schockiert!

    • hurkunde 16:33 am 24. März 2008 Permalink

      Leider ja!

  • Bas Kast präsentiert… 

    hurkunde 11:19 am 5. March 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: bas kast, björn lomborg, cool it, redaktion, rezension,

    Es geht um Björn Lomborgs neues Buch, über die Vorteile des Klimawandels, bzw. die andere Sicht zum Klimawandel. Bas versucht darüber zu berichten und gilt als Meinungsmacher der neuen Zoomer-Redaktion!

     
  • Germany’s Next Top-Dragqueen 

    hurkunde 21:32 am 28. February 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , bruce, , finalisten, , , , , , rezension, , ,

    Es ist schon wahnhaft, wie transig manche Anwärterinnen auf den GNTM -Platz aussahen. Naja, das wichtigste ist: Wenn man die beiden ersten Staffeln verfolgt hat, weiß man wie witzig Bruce Darnell war, und man fürchtete sich die dritte Staffel könnte wegen der Abwesenheit des Laufstegkings unwitziger werden. Verfehlt! Bruce ist vergessen, die Show auch ohne ihn witzig!

    Heidi Klum ist in ihrem Element, was einfach nur heißt Pony zu zeigen, und damit meine ich Pony und nicht Pony untenrum. Wer ist einfach nur ein Pony mit einer viel zu kleinen Nase und Kratzschreistimme? Keine Ahnung!

    Es ist fabelhaft, wie manche Mädchen verarscht wurden: Es hat teilweise schon DSDS Manier, was nur positiv ist. Vor allem die, die nicht richtig laufen konnte, hab mich totgelacht…Also bei allen! Eines wissen wir, die Blonde braungebrannte, die mit den ***************************************************** (ich kann leider nicht zuviel schreiben, will ja nicht zu indiskret werden), einfach nur die mit Pieeeep und den geilen ******* und den ******* und die ***** ….

    Genug!

     
  • Das Kino wird untergehen! 

    hurkunde 00:11 am 27. February 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: 300, atonement, , , , , , , , , madtv, , meine frau die spartaner, , , rezension, , , ,

    Ja, grad aus den USA eingeflogen, was habe ich dort nicht alles gucken dürfen? Genau! Meet The Spartans oder auch Meine Frau, die Spartaner und Ich, den neuen Königsklassenfilm, den man nicht verpassen sollte! Es gibt genau 3 Lacher, und eine positive Grundstimmung durch den ganzen Film. Man sieht die verrückte Britney, die Monster-Paris, Lindsay Lohan wie immer (aaa!), Carmen Electra, ok reicht. Alle außer Carmen werden hier „verarscht“. Ein Grundriss der derzeitigen Jugendkultur Amerikas. Ich weiß garnicht, wie die ganzen USA-spezifischen Referenzen das deutsche Publikum verstehen soll, aber naja. Was mich am allermeisten stört ist die 15minütige „You got served“ Parodie (war das Method Man zwischendurch?), die eeeeeeeeeewig dauert. Sonst ein Film, wie jeder andere. Ich meine, wo besteht der Unterschied zwischen diesem Film und sagen wir mal dem Oscar-Film „Atonement„? Außer in der Geschichte (da gab es wenigstens eine), bei den Schauspielern (es waren wenigsten welche), und alles andere (ja, alles andere)? Es ist Entertainment, und Atonement war, abgesehen von den letzten 15 Minuten, auch grauenhaft schlecht. Ja o.g. war durchgängig schlecht, aber wenigstens war Carmen Electra zu sehen…Ha, now you got served, punk!

     
  • Rezension „JOHN RAMBO“ 

    hurkunde 08:37 am 15. February 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: , birma, , , , entführung, explosionen, , gemetzel, , , , , rebel, , rezension, , vietnam veteran,


    Nun ja eine kurze Rezension kann ich mir nicht verkneifen.

    Alles in Allem:

    1. Rambo ist in sich schlüssig.

    2. aber sehr kurzweilig. (Von der Spielzeit musst du 10 Minuten abziehen…Wirklich!)

    3. Stallone ist echt gut, also so wie wir ihn haben wollen: Wenig sagend, “ Live for nothing or die for something“ war die Ausnahme, hart kämpfend, melancholisch, nostalgisch…

    4. Das Ende war ok. Irgendwie findet der Stallone den Kreis des Lebens bei seinen Charakteren, ähnlich wie bei Rocky. Vielmehr geht es um Moral, auch wenn man das nicht zu glauben vermag nach dem grandios violenten Trailer, aber es geht darum sich zu finden, und mit alten Sachen abzuschließen. So genug aus dem Film ausgepresst…

    5. Freu dich auf Gemetzel/Explosionen/Schießereien…Ok, die machen nicht so viel Spass, wie sie im Trailer versprechen, aber ich muss ja was kritisieren…

    Stallone, du hast den Kreislauf des Lebens gesucht, und mit John Rambo hast du den auch gefunden. Ich werde dich aber immer als 80er Gewaltikone in Erinnerung behalten, und das ist auch gut so (so ein scheiß Satzende, mir fällt jetz aber nichts besseres ein, habe nicht so gut geschlafen)…

     
    • Budububs 13:21 am 15. Februar 2008 Permalink

      Alles was du schreibst, habe ich so auch schon gehört…bei der Spielzeit allerdings, dass der gefühlte 30 Minuten lang ist!

    • Thomas 10:47 am 16. Februar 2008 Permalink

      Naja, war egstern im Kino…bin total enttäuscht.
      er macht kaum noch etwas und seine söldner spielen mehr oder weniger ne viel größere Rolle…also er ist wirklich nicht zu empfehlen

  • Cloverfield: Godzilla meets Blair Witch 

    hurkunde 17:56 am 10. February 2008 Permalink | Antworten
    Schlagworte: blair witch, , , , godzilla, kamera, , , rezension, shitty

    Ich bin angepisst! Ich merke schon, das wird so ein ähnlicher Film wie „Saw“, d.h. jeder außer mir fand den supa, du weißt schon ;-)! „Saw“ fand ich einfach respektlos gegenüber David Fincher und seinem „Seven/Sieben“ Film. „Saw“ mit seinem unglaublich einfallslosen Plot…naja und jetzt kam „Cloverfield“, ähnlich würde ich sagen…ähnlich…

    Vergleich

    mit „The Blair Witch Project“ und „Godzilla“? Auf jeden Fall!
    Wo liegen die Stärken des Films? ……………….Ich sehe keine…

    Die Schwächen des Films sind eindeutig (SPOILER): teilweise unsinnige Einstellungen- was soll der Anfang???; Darauf ausgelegt in mehreren Teilen rauszukommen; Monster kennt man aus Godzilla (grandios geklaut)/Alien (ja, die kleinen Viecher); diesen Kameramann muss ich auch bei mir haben, wenn eine Katastrophe passiert (kein Wackeln, kein großartiges Ruckeln, nur manchmal); schlechte Schauspieler; was sollen die Zwischensequenzen, mit dem Pärchen?; Wieso hört man ein Riesenmonster nicht, wenn er in der Nähe ist? Siehe letzte Szenen…; Naja wir werden es in den nächsten Teilen sehen; Die Handlung; Der Scriptschreiber hat für Buffy, Angel, Alias usw. gearbeitet;

    …Und ein roter Faden des Klauens ist natürlich „Blair Witch“ aus dem Jahr 1999. Damals gab es eine mega erfolgreiche Internet Kampagne, eine regelrechte Mundzumund-Propaganda, das der Film eben echt sei und alles eben echt…naja, war natürlich nicht echt, sondern ein Marketing- Gag der Oberklasse…

    Bei „Cloverfield“ weiß man, dass das was dort passiert nicht echt ist, deswegen verstehe ich die Kamera nicht; ich fühlte mich der Geschichte nicht näher, eher distanzierter, weil ich mich ständig konzentriert habe, Fehler des Regisseurs zu finden, z.B. dass man zwischendurch den Kameramann nicht hört…a ja, alle um ihn herum sind am Sterben und Schreien, und er läuft einfach mit, ohne einen Ton zu sagen usw.

    Letztendlich kann ich die Produzenten nicht davon überzeugen, keinen zweiten und dritten Teil rausbringen zu lassen…

    Bitte dreht mehr vernünftige Filme mit richtigen Schockeffekten, die auch durchdacht sind…

     
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