Ja, grad aus den USA eingeflogen, was habe ich dort nicht alles gucken dürfen? Genau! Meet The Spartans oder auch Meine Frau, die Spartaner und Ich, den neuen Königsklassenfilm, den man nicht verpassen sollte! Es gibt genau 3 Lacher, und eine positive Grundstimmung durch den ganzen Film. Man sieht die verrückte Britney, die Monster-Paris, Lindsay Lohan wie immer (aaa!), Carmen Electra, ok reicht. Alle außer Carmen werden hier “verarscht”. Ein Grundriss der derzeitigen Jugendkultur Amerikas. Ich weiß garnicht, wie die ganzen USA-spezifischen Referenzen das deutsche Publikum verstehen soll, aber naja. Was mich am allermeisten stört ist die 15minütige “You got served” Parodie (war das Method Man zwischendurch?), die eeeeeeeeeewig dauert. Sonst ein Film, wie jeder andere. Ich meine, wo besteht der Unterschied zwischen diesem Film und sagen wir mal dem Oscar-Film “Atonement“? Außer in der Geschichte (da gab es wenigstens eine), bei den Schauspielern (es waren wenigsten welche), und alles andere (ja, alles andere)? Es ist Entertainment, und Atonement war, abgesehen von den letzten 15 Minuten, auch grauenhaft schlecht. Ja o.g. war durchgängig schlecht, aber wenigstens war Carmen Electra zu sehen…Ha, now you got served, punk!
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Das Kino wird untergehen!
hurkunde









